Nach langem Schweigen versuche ich nun eine Reaktivierung des Blogs.
Ein Grund für die lange Sendepause ist die Art und Weise, wie ich diesen Blog pflege.
Ein Teil der urprünglich benutzten Tools ging verloren, als ich auf einen neuen Rechner wechselte (Mitte 2007). Weitere verlor ich bei einem Crash der Festplatte Mitte 2008. Genaugenommen habe ich nicht die Tools, sondern nur deren Installtion verloren. Da ich aber bei der Neuinstallation des Rechners die Laufwerke und Verzeichnisse restrukturiert habe (wann sonst hat man dazu Gelegenheit?), stimmten die Pfade etc. nicht mehr.
Nun nutze ich die restlichen freien Tage (nach dem Urlaub zum Jahreswechsel) für die Reaktivierung.
Alles begann damit, dass ich meine Web-Seiten (http://www.gyufko.de) pflegeleichter machen wollte. Hier traf mich der Verlust der Tools besonders. Die Details möchte ich in einem eigenen Beitrag ausführen, sobald die Umbauten erledigt sind.
Jedenfalls stellte sich bald die Frage, wie ich mit den Blogs umgehe:
- Den ganz alten Blog (http://www.gyufko.de/blogs/blogs.html) will ich nicht mehr ändern.
- Mitte letzten Jahres eröffnete ich einen Blog bei unserem Provider (http://www.einsundeins.de/). Der Blog ist zwar öffentlich sichtbar, es gibt aber (meines Wissens) keinerlei Links dorthin. So ist er auch nicht zu finden (ich prüfe das ab und zu!).
- Und da gibt es ja noch diesen Blog.
Nach einiger Analyse stellte ich fest, dass sich dieser mit relativ wenig Aufwand wieder benutzbar machen lässt.
Folgende Dinge habe ich geändert:
- Markdown
benutze ich jetzt nicht mehr über den Umweg von Perl.
Statt dessen habe ich die .Net Portierung von http://www.aspnetresources.com eingebunden.
Das hat einige Vorteile:
- Perl ist nicht mehr notwendig.
- Es muss nicht für jede Transformation eine externer Prozess gestartet werden.
- Die Probleme mit nicht-ASCII-Zeichen sind deutlich geringer. Ich muss nur noch darauf achten, dass meine Quelltexte als UTF-8 abgespeichert werden.
- Alle Quellen werden unter Subversion 1.5 verwaltet.
- Einige kleinere Anpassungen an meinem selbst geschriebenen Upload- / Abgleich-Tool sowie den steuernden Scripten.
Damit ist der Blog bei http://www.einsundeins.de/ wohl überflüssig. Ich habe daher erlaubt, die wichtigsten Einträge von dort hierher zu portieren.
Bei einer Radtour durch die Pupplinger Au lief diese Raupe eilends über die Strasse. Ich erwischte sie gerade noch, bevor sie im Damm des Isarkanals verschwand. Es handelt sich um die Raupe des Weidenbohrers, Cossus cossus (gefunden bei http://www.schmetterling-raupe.de/).
Diese Schilderkombination entdeckte ich am Isar-Radweg in Höhe des Tierparks Hellabrunn. Die Mehrheit der Radler war der Meinung "Ober sticht Unter".